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Celesio charttechnische Analyse 01.03.2010
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die Aktie von Celesio (ISIN DE000CLS1001 / WKN CLS100) charttechnisch unter die Lupe.
Das Abrutschen unter die Tiefpunkte der Jahre 1999 und 2000 bei 14,66/61 EUR habe sich im Rückspiegel betrachtet für die Celesio-Aktie als klassischer Fehlausbruch erwiesen. Auf dieser Basis versuche das Papier aktuell eine multiple untere Umkehrformation auszuprägen. Positiv stimme in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass seit Ende März 2009 ein neuer Aufwärtstrendkanal etabliert worden sei, dessen Begrenzungen aktuell bei 17,99 EUR bzw. 25,70 EUR verlaufen würden. Als großer Befreiungsschlag wäre im Verlauf dieses neuen Haussetrends ein Sprung über die Nackenlinie (akt. bei 21,79 EUR) der beschriebenen Bodenbildung zu werten.
Rein rechnerisch würde sich aus dieser positiven Weichenstellung ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von ca. 9 EUR ergeben. Wichtige Zwischenetappen auf dem Weg zum Ausschöpfen dieses Kurspotenzials würden die obere Trendkanalbegrenzung (akt. bei 25,70 EUR) und danach das 38,2%-Fibonacci-Retracement des gesamten Baisseimpulses von April 2007 bis März 2009 (29,56 EUR) darstellen.
Per saldo stehen die Bullen derzeit also in den Startlöchern; endgültig loslaufen dürften sie, wenn die untere Umkehr gelingt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt zur Celesio-Aktie. (Analyse vom 01.03.2010) (01.03.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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